Kommentar

Wie ich Frieden mit der AfD schloss

Gast-Kommentar von Sarah Stern. 
 Stern lebt in der Nähe von Dresden, ist Mutter zweier Kinder und im medizinisch-sozialen Bereich tätig. „Wir alle sind voller Emotionen und täten gut daran, den Dingen mit Demut und einem offenen Geist zu begegnen.“


mehr ...

Gibt es eine Pandemie? Dr. Kustermann bezweifelt das

"Wir haben keine Coronakrise, sondern eine Maßnahmenkrise!", sagt der Zahnarzt Dr. Georg Kustermann aus Kolbermoor in einem YouTube-Video vom 24. April, das Aufsehen erregte. Hat es die Pandemie möglicherweise nicht gegeben? War sie nur eine Massenpsychose? Die diplomatische Antwort lautet: „das kommt darauf an“. Es kommt nämlich darauf an, wie man „Pandemie“ definiert. Und es ist zu klären, ob eine andere Pandemiedefinition sinnvoller wäre. Gast-Kommentar von Dr. Christian Steidl
mehr ...

Restrisiko

Das Restrisiko zu sterben, ist erstaunlich hoch, wenn man die Sache vom Ende her denkt. Bis an die technische Moderne heran bestimmte im Bewußtsein der Menschen weitestgehend der Zufall den Tod. Der Zufall war zugleich Trost und hieß Gott.
mehr ...

Sag mir wo du stehst in Sachen Corona – und ich sage dir, was du bist.

Am 1. Mai abends in Berlin-Neukölln: 10 Einsatzwagen der Polizei mit Blaulicht donnern durch die Fuldastraße. Zugleich laufen hunderte, vor allem junge Menschen mehr oder weniger zielstrebig durch den Kiez. Eher Richtung Sonnenallee, um sich einen Kampf mit „den Bullen“ zu liefern, Flaschen zu werfen, Autos anzuzünden? Oder doch lieber langsam in Richtung Görlitzer Park, um da friedlich einen Joint zu rauchen mit ein paar tausend anderen gegen Wohnungsnot, Verdrängung und Neoliberalismus zu demonstrieren...
mehr ...

Immer nur die anderen. Der Lockdown-Moralismus ist die eigentliche Pest in diesem Land.

Jetzt hat es auch mein eigener Vater gemacht. Mich als Corona-Leugnerin und „Querdenkerin“ beschimpft. Der Grund: Ich halte nichts von Reiseverboten in Länder, die weniger Corona-Fälle als wir und funktionierende Gesundheitssysteme haben, und ich halte auch nichts davon, Rückkehrer aus solchen Gebieten, die allesamt getestet, ohne Symptome und mit FFP2-Masken ausgerüstet im Flugzeug sitzen, danach in Quarantäne zu schicken, obwohl sie sich wahrscheinlich hundertfach eher hier in Deutschland im öffentlichen Nahverkehr oder im Supermarkt anstecken könnten...
mehr ...

#allesdichtmachen oder das Glück der anderen

Was hat die Suche nach sich selbst, das große Lebensziel unserer Zeit, nämlich mit sich im Reinen zu sein mit Corona zu tun? Beziehungsweise damit, was aus diesem Virus entstanden ist: Einer unendlichen Schlacht von Meinungen und Einstellungen, so erbittert geführt, dass es sämtliche Beziehungen wenn nicht zu zerstören, doch ernsthaft zu belasten droht. Unsere Beziehungen zu Arbeitskollegen, Freunden, Familie, aber auch zu öffentlichen Personen, so z.B. zu den Schauspielern, die sich in der Aktion „#dichtmachen“ mit den Maßnahmen...
mehr ...

Überlegungen zum Danach

Aus gesellschaftlicher Perspektive stelle ich mir seit Monaten folgende Frage: wie wird es nach Beendigung der „Epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ mit unserer Gesellschaft weitergehen? Werden wir nahtlos da weitermachen, wo es im Februar 2020 begann? Wie wird der Polizist, der qua seines Amtes und der Verfügung durch die Regierung Privatwohnungen kontrolliert, Gastronomen und Unternehmer, die ihrer Arbeit nachkommen wollten, mit horrenden Geldstrafen belegt hat, Masken-Verweigerer verfolgt und abgeführt hat...
mehr ...

Warum können wir eigentlich nicht miteinander sprechen?

Wie konnte das passieren? Wie konnte es soweit kommen, dass viele, viele Menschen (und nicht die schlechtesten) den Verstand verlieren? Das fragen wir uns jetzt, die Wenigen, die von sich glauben, sie hätten ihn noch. Ich brauche nicht alles aufzuzählen, was in den letzten Monaten daran zweifeln ließ, ob die, die irrationale Maßnahmen anordnen, ausführen, durchsetzen oder mitmachen, noch bei Trost sind. Jeder weiß, oder sollte wissen, was ich meine, denn die Welt ist aus den Fugen, die Fälle sind bekannt...
mehr ...

Der Rechtsstaat erodiert seit Jahren

Negative Selektion: Mitläufer machen Karriere. Die Parteifunktionäre fördern den Nachwuchs, der treu ergeben ist und nicht durch eine abweichende Meinung auffällt. Das ist menschlich verständlich, denn es ist schön, von Menschen umgeben zu sein, die einen loben. Außerdem sind diese kritiklosen Mitläufer meist nicht sonderlich intelligent und stellen somit keine Konkurrenz dar, die dem Abgeordneten sein Amt streitig machen könnte. Natürlich gilt das nicht für alle Abgeordneten...
mehr ...

Der Spiegel und Corona – Niedergang einer Institution

Mit Ausnahme von Franziska Augstein scheinen sämtliche Spiegel-Kolumnisten, die sich zum Thema Corona äußern, stramm auf Linie der Bundesregierung zu sein. Auch die übrigen Autorinnen und Autoren können im Spiegel wohl überwiegend nur auf dieser Seite stehen. Sie diffamieren Kritiker der Maßnahmen als Corona-Leugner, teilen Virologen und andere Wissenschaftler in gute und schlechte ein, fällen moralische Urteile über Maskenverweigerer und Menschen, die andere Wege gehen wollen. Drei journalistische Tiefpunkte möchte ich hier auflisten ...
mehr ...

Lockdown und Coronapolitik – aus Sicht eines Gastronomen

Während Millionen Beschäftigte aus dem Gastgewerbe, Angestellte des Einzelhandels und viele weitere zu Hause sitzen und nur Dank des Kurzarbeitergeldes auf dem Papier noch eine Arbeitsstelle haben, interessiert sich die Politik noch immer hauptsächlich für Inzidenzwerte, Virusmutationen und R-Werte. Aktuell in Aussicht gestellte Öffnungen ab 22. März 2021 sind dabei leider nicht durchdacht. Eine Öffnung nur für die Außengastronomie ist vielfach nicht umsetzbar und unwirtschaftlich. Die Vorbereitungen dauern je nach Größe des Betriebs zwischen drei und fünf Tagen, es Bedarf einer großen Außenfläche und konstant gutem Wetter, um profitabel wirtschaften zu können. Es ist höchste Zeit, anzuerkennen, dass die großflächigen Schließungen mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen. Es fehlt aber der politische Mut, die Situation zum Positiven zu ändern ...
mehr ...

Ein Grenzbericht

Am 14. Juni 1985 wurde das erste Schengener Abkommen von Deutschland, Frankreich, Belgien, Niederlande und Luxemburg unterzeichnet. Es stellte in mehreren Schritten den Abbau der innereuropäischen Grenzen in Aussicht. Das Abkommen fand im März 2008 mit dem Beitritt der Schweiz seinen Abschluss. Die Kontrollen an den Binnengrenzen Europas waren damit Geschichte. Niemand konnte sich jedoch vorstellen, dass die Vorzüge eines geeinten Europäischen Kontinents ins Wanken geraten könnten….
mehr ...

Auf Augenhöhe? Ein demokratisches System auf dem Prüfstand

Die Corona-Krise hat die Entfremdung zwischen Volksvertretern und Bevölkerung deutlich zu Tage gebracht und gravierend verstärkt. Die Kanzlerin entscheidet seit Monaten weitestgehend alleine oder in Beratung mit den Ministerpräsidenten der Länder. Bereits Anfang 2020 wurde gefordert, politische Entscheidungen zum Wohle des gesamten Volkes mit einem heterogenen Expertengremium aus allen Bereichen der Gesellschaft zu treffen. Keine Reaktion ...
mehr ...

Der Regierung neue Kleider

Unsere Bürgergesellschaft gibt ihren Kern preis Kommentar von Paul Brandenburg. Autor 1bis19 „Auffällig aus medizinischer Sicht war am Jahr 2020 allenfalls seine Unauffälligkeit. So unauffällig war es, dass eine wissenschaftliche Bagatelle ab März die Fachwelt beherrschen konnte: ein neu identifiziertes…

Teilen
mehr ...