Was noch kommen könnte

Ich bin auf dem Weg zur Arbeit und höre schon am frühen Morgen die sächsische Gesundheitsministerin, die um mein Vertrauen wirbt und an mich appelliert, mich gegen Covid19 impfen zu lassen. Nur ein kleiner Pieks, aber notwendig, damit wir alle wieder mehr Freiheit genießen können.
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„Viele stehen nicht mehr hinter den Maßnahmen und lassen sich nur impfen, um wieder in den Urlaub zu fahren.“

Frau Gröschner, Sie arbeiten seit rund 30 Jahren in einem der größten Krankenhäuser Deutschlands. Wie ist jetzt Anfang Mai 2021 die Bereitschaft der Kollegen in Ihrem Haus, sich mit einer zweiten Dosis gegen Covid-19 impfen zu lassen? „Was ich aktuell wahrnehme ist, dass eine große Verunsicherung herrscht. Denn zuerst sollten wir selbst entscheiden, welchen Impfstoff wir uns von den beiden spritzen lassen wollen. Nun wird empfohlen, dass man AstraZeneca mit dem mRNA Impfstoff BioNTech kombiniert, obwohl es noch keine Studien dazu gibt...
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Sag mir wo du stehst in Sachen Corona – und ich sage dir, was du bist.

Am 1. Mai abends in Berlin-Neukölln: 10 Einsatzwagen der Polizei mit Blaulicht donnern durch die Fuldastraße. Zugleich laufen hunderte, vor allem junge Menschen mehr oder weniger zielstrebig durch den Kiez. Eher Richtung Sonnenallee, um sich einen Kampf mit „den Bullen“ zu liefern, Flaschen zu werfen, Autos anzuzünden? Oder doch lieber langsam in Richtung Görlitzer Park, um da friedlich einen Joint zu rauchen mit ein paar tausend anderen gegen Wohnungsnot, Verdrängung und Neoliberalismus zu demonstrieren...
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Mutter, Kind und unsere „neue“ Realität

„Mama, warum willst du nicht, dass ich mich testen lasse?“ Es ist Dienstag nach den Osterferien. Gerade noch rechtzeitig habe ich es geschafft, meine Tochter pünktlich aus der Schule abzuholen. Ich komme direkt aus Berlin. Spontan war ich am Morgen zum Reichstag gefahren, um Frau Merkel und Co. davon abzuhalten, das neu modifizierte Infektionsschutzgesetz durch den Bundestag zu jagen....
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Immer nur die anderen. Der Lockdown-Moralismus ist die eigentliche Pest in diesem Land.

Jetzt hat es auch mein eigener Vater gemacht. Mich als Corona-Leugnerin und „Querdenkerin“ beschimpft. Der Grund: Ich halte nichts von Reiseverboten in Länder, die weniger Corona-Fälle als wir und funktionierende Gesundheitssysteme haben, und ich halte auch nichts davon, Rückkehrer aus solchen Gebieten, die allesamt getestet, ohne Symptome und mit FFP2-Masken ausgerüstet im Flugzeug sitzen, danach in Quarantäne zu schicken, obwohl sie sich wahrscheinlich hundertfach eher hier in Deutschland im öffentlichen Nahverkehr oder im Supermarkt anstecken könnten...
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Journalismus ist nicht umsonst.

Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg’ auch keinem anderen zu. Nicht einmal einem Kind

Sehr geehrte Ministerpräsidenten, liebe Bundeskanzlerin. Sie haben Tests für unsere Kinder angeordnet. Auch für die ganz Kleinen. Um die Ausbreitung des Coronavirus an Schulen zu verhindern. So weit, so gut. Die Tests sollen in der Schule durchgeführt werden. Ich mach da nicht mit. Zu welchen Orten haben wir die Schulen nur gemacht? Verbotsschilder, Maskenpflicht, Abstandsregeln und nun auch noch der regelmäßige Corona-Test in der Schule. Was lernen unsere Kinder da...
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Dante liegt in Italien immer in der Luft

Ich weiß nicht, welche Zukunft mein Land hat, aber eines ist gewiss, Italiens Horizont ist düster, wenn wir so weitermachen. Denn meine Landsleute gewöhnen sich an diese Situation, an die staatliche Alimentierung, an die „reddito di cittadinanza“, ein "Staatsbürgerschaftseinkommen". Die große Verlockung heißt Wohlfahrtsstaat, der weder Leistung befördert noch sie anerkennt. In diesem Staat erhalten viele wenig und dieser Staat schafft ein Mittelmaß. Ohne Ideen und ohne Ideale...
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Häufige Autoimmunerkrankung bei mit AstraZeneca Geimpften?

Bei allen, die den AstraZeneca-Impfstoff gespritzt bekommen und Probleme mit der Blutgerinnung entwickelt haben, scheint der Impfstoff eine Autoimmunerkrankung hervorgerufen zu haben, die einer atypischen Heparin-induzierten Thrompozytopenie (aHIT) ähnelt. In einem aktuellen „Rote Hand Brief“ von AstraZeneca zum Corona-DNA-Vektor-Impfstoff „Vaxzevria“ - datiert auf den 13. April 2021 – schätzt der Pharmakonzern...
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#allesdichtmachen oder das Glück der anderen

Was hat die Suche nach sich selbst, das große Lebensziel unserer Zeit, nämlich mit sich im Reinen zu sein mit Corona zu tun? Beziehungsweise damit, was aus diesem Virus entstanden ist: Einer unendlichen Schlacht von Meinungen und Einstellungen, so erbittert geführt, dass es sämtliche Beziehungen wenn nicht zu zerstören, doch ernsthaft zu belasten droht. Unsere Beziehungen zu Arbeitskollegen, Freunden, Familie, aber auch zu öffentlichen Personen, so z.B. zu den Schauspielern, die sich in der Aktion „#dichtmachen“ mit den Maßnahmen...
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Überlegungen zum Danach

Aus gesellschaftlicher Perspektive stelle ich mir seit Monaten folgende Frage: wie wird es nach Beendigung der „Epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ mit unserer Gesellschaft weitergehen? Werden wir nahtlos da weitermachen, wo es im Februar 2020 begann? Wie wird der Polizist, der qua seines Amtes und der Verfügung durch die Regierung Privatwohnungen kontrolliert, Gastronomen und Unternehmer, die ihrer Arbeit nachkommen wollten, mit horrenden Geldstrafen belegt hat, Masken-Verweigerer verfolgt und abgeführt hat...
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Kollateralschäden

„Die Maßnahmen, die wir jetzt ergreifen, sind geeignet, erforderlich und verhältnismäßig.“ So äußerte sich unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel am 29.10.2020 in einer Regierungserklärung angesichts des damals beschlossenen erneuten Lockdowns, der am 02. November in Kraft treten sollte. Merkel bezog sich in dieser Aussage auf einen rechtsstaatlichen Grundsatz, und zwar auf das sogenannte Verhältnismäßigkeitsprinzip, dem alle staatlichen Eingriffe in Rechte des Einzelnen...
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Journalismus ist nicht umsonst.

COVID-19 holistisch betrachtet: Eine Zusammenfassung

Am 20. Mai 2020 veröffentlichte ich ein 57-seitiges Dokument: „COVID-19 (SARS-CoV-2) holistisch betrachtet - Eine kommunikations- psychologische, gesellschaftsphilosophische und biomedizinische Analyse der Pandemie.“ Grund für die Veröffentlichung war meine Feststellung, dass es während der COVID-19-Krise in weiten Teilen zu einer Fehlkommunikation zwischen Wissenschaft, Politik, WHO und Gesellschaft kam. Im Folgenden möchte ich einen Einblick in die umfangreiche Analyse geben...
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Warum können wir eigentlich nicht miteinander sprechen?

Wie konnte das passieren? Wie konnte es soweit kommen, dass viele, viele Menschen (und nicht die schlechtesten) den Verstand verlieren? Das fragen wir uns jetzt, die Wenigen, die von sich glauben, sie hätten ihn noch. Ich brauche nicht alles aufzuzählen, was in den letzten Monaten daran zweifeln ließ, ob die, die irrationale Maßnahmen anordnen, ausführen, durchsetzen oder mitmachen, noch bei Trost sind. Jeder weiß, oder sollte wissen, was ich meine, denn die Welt ist aus den Fugen, die Fälle sind bekannt...
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Der Rechtsstaat erodiert seit Jahren

Negative Selektion: Mitläufer machen Karriere. Die Parteifunktionäre fördern den Nachwuchs, der treu ergeben ist und nicht durch eine abweichende Meinung auffällt. Das ist menschlich verständlich, denn es ist schön, von Menschen umgeben zu sein, die einen loben. Außerdem sind diese kritiklosen Mitläufer meist nicht sonderlich intelligent und stellen somit keine Konkurrenz dar, die dem Abgeordneten sein Amt streitig machen könnte. Natürlich gilt das nicht für alle Abgeordneten...
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Wie geht es weiter an unseren Schulen?

Einer meiner Schüler sagte die Tage zu mir: „Irgendwie hat unsere Schule ihr Konzept verloren.“ In Gedanken stelle ich diese Aussage meinen Kolleginnen vor. Gehe den möglichen Diskurs durch und befürchte, dass es auf Folgendes hinausläuft: „Die Kinder haben Schulzeit verloren, es gibt Nachholbedarf, wir müssen den Stoff vermittelt bekommen“. Supervision? Schulterzucken, Lächeln: „Corona?“ „Oh, vergessen!“ Gut, dass es Ironie gibt…
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Journalismus ist nicht umsonst.

Der Spiegel und Corona – Niedergang einer Institution

Mit Ausnahme von Franziska Augstein scheinen sämtliche Spiegel-Kolumnisten, die sich zum Thema Corona äußern, stramm auf Linie der Bundesregierung zu sein. Auch die übrigen Autorinnen und Autoren können im Spiegel wohl überwiegend nur auf dieser Seite stehen. Sie diffamieren Kritiker der Maßnahmen als Corona-Leugner, teilen Virologen und andere Wissenschaftler in gute und schlechte ein, fällen moralische Urteile über Maskenverweigerer und Menschen, die andere Wege gehen wollen. Drei journalistische Tiefpunkte möchte ich hier auflisten ...
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Die sektiererische Demokratie des Libanon

Im Libanon sind die Regierungsämter unter den führenden Religionsgruppen aufgeteilt. Statt zu einer Befriedung des Landes hat diese Politik zu Stillstand und Korruption geführt. Droht der Libanon, ein gescheiterter Staat zu werden? Wir haben das Stadium des Zusammenbruchs erreicht! Ein Satz, den wir auf den Lippen eines jeden Bürgers und Einwohners im Libanon hören. Die Währung hat ihren Wert verloren, seit der Dollarkurs auf 15.000 libanesische Pfund gestiegen ist...
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