Sind wir jetzt Bettelmusikanten?

1bis19: Was passiert mit der europäischen Kulturnation Deutschland? Pataky: "Ich denke, es wird in Zukunft schlimmer sein als jetzt. Die Gelder werden gekürzt, die Theater-Ensembles. Viele werden sich freuen, wenn sie überhaupt etwas zu tun haben. Viele haben jetzt schon aufgehört Kunst und Musik zu machen. Ich sehe leider ganz schwarz. Ich komme ja ursprünglich aus Ungarn. In Budapest waren die Theater auch zu, aber nicht so früh wie in Deutschland und auch nicht so lange. Natürlich werden dort auch viele Fehler gemacht. Aber das Gefühl, das ich und die Kollegen hier bekommen - ihr seid überhaupt nichts wert - das passiert in Ungarn nicht. Und das ist erschreckend, weil Ungarn viel weniger Einwohner und weniger Geld für Kultur hat. Dass das ausgerechnet in Deutschland so schlimm wird, hätte ich nicht gedacht…
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Katapultiert Corona uns in eine neue Epoche?

Alle Jahre wieder stellen sich der Menschheit existenzielle Fragen, die von einer menschlichen Krise ausgehen. Ich schreibe hier bewusst und ohne Wertung von einer „menschlichen Krise“ und nicht von einer „menschengemachten Krise“. Ich persönlich habe Folgendes für mich erkannt. Gesamtgesellschaftlich lässt sich derzeit ein Abwärtstrend feststellen: Weg von der Toleranz hin zur Bildung von Fronten, die sich immer weiter voneinander entfernen. Die Ursache für die soziale Spaltung liegt jedoch nicht am Virus selbst. Vielmehr lässt sich ein Krieg gegen das Unsichtbare generell konstatieren, der sich nur durch die Angst vor dem Virus hat instrumentalisieren lassen…
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Sachbuch: DIAGNOSE PAN(IK)DEMIE – DAS KRANKE GESUNDHEITSSYSTEM (2021)

Interview mit Dr. Friedrich Pürner zu seinem im Juli 2021 erschienenen Buch. Der Facharzt für öffentliches Gesundheitswesen und Epidemiologie war bis November 2020 Leiter eines Gesundheitsamts in Bayern. Aufgrund seiner Kritik an den Corona-Maßnahmen wurde er zwangsversetzt, wie er sagt. Pürner sagt, das Wichtigste sei für die Zukunft ein tatsächlich unabhängiges Expertengremium, mit Fachexperten, Bürgern und vor allem Kritikern …
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Warum Eltern die Wirkung der C-19 Maßnahmen in den Schulen unterschätzen: Versuch über die Missbräuchlichkeit der Maßnahmenschulverordnung.

Wie wirkt sich der Maßnahmen-Alltag an den Schulen auf die Entwicklung kindlicher Selbstbestimmtheit aus? Stecken die Lernenden besser weg, was selbst die Lehrenden in schwere Konflikte zu stürzen vermag? Ein einfacher Abgleich zeigt, dass Abstriche nicht nur aus den Nasen der Kinder, sondern auch bei den elementaren Grundsätzen der Pädagogik gemacht werden.
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Unterworfene Insel

Auf Fuerteventura liegt nicht ein COVID-Patient in der Klinik, dafür die Wirtschaft in Folge der Lockdowns am Boden. Trotzdem hält die Zentralregierung in Madrid harte Restriktionen aufrecht. Protest regt sich dennoch keiner. Die Stimmung unter den Einwohnern ist endzeitlich.
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Impfung mindestens ähnlich schädlich wie Sars-CoV-2

„Gegenwärtig sehen wir 16 schwerwiegende Nebenwirkungen pro 100.000 Impfungen, darunter 4,11 tödliche Nebenwirkungen. Um drei [Covid]-Todesfälle durch eine [Covid-19]-Impfung zu verhindern, muss man zwei Todesfälle, die durch die Impfung ausgelöst werden, in Kauf nehmen.“ Das ist das Ergebnis des Fachaufsatzes The Safety of COVID-19 Vaccinations - We Should Rethink the Policy [1] vom 24. Juni 2021. Die Impfung ist also mindestens ähnlich schädlich wie das Coronavirus Sars-CoV-2 selbst. Aber bei genauerer Betrachtung ist die Bilanz noch negativer.
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Noch mehr Regeln in unserem Regelstaat? – Schule und Bildung

Beitragsreihe: WIE GEHT ES WEITER? „Mein Eindruck war“, sagt die Mutter der neunjährigen Marie, „dass die Lehrer mich über mein Kind erziehen wollten.“ Wer die Regeln nicht akzeptiert, wird ausgeschlossen, ganz gleich, ob die Regeln sinnvoll, richtig oder schlicht sinnlos sind. „Regeln zählen mehr als die Integration in die Schulgemeinschaft,“ sagt ihre Mutter. Da Marie es ablehnt, weiterhin Tests zu machen, wurde sie im Juni 2021 seitens der Schule vom Unterricht ausgeschlossen. Sie darf sie nicht mehr betreten, bis sie einen negativen Corona-Test vorweisen kann. Der Therapeut diagnostiziert, Marie sei sehr verunsichert und gestresst, müsse sich neu finden...
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Überwiegt bei der Impfung der Schaden?

Nach der Aufhebung der Corona-Impfpriorisierung Anfang Juni 2021 stellt sich für noch mehr Menschen die Frage, ob sie sich impfen lassen sollen. Gemäß einer Anfang Mai 2021 publizierten Impfentscheidungsmatrix spielt dabei die (Un)Gefährlichkeit des Sars-CoV-2 Virus, die Stärke der Schutzwirkung und die Schwere der Nebenwirkungen eine Rolle. Laut dem staatlichen Narrativ überwiegt der Nutzen der Impfung die Schäden...
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Ärzte unter Generalverdacht?

Am 26. April 2021 erhielt die Anwältin des Arztes Dr. Paul Brandenburg folgende Mitteilung der zuständigen Berliner Staatsanwältin: »Das gegen Ihren Mandanten geführte Ermittlungsverfahren habe ich gemäß §170 Abs. 2 StPO eingestellt.« Damit wurde nach fast vier Monaten eine Ermittlungsakte geschlossen, die den Tatvorwurf »Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse« beinhaltet und an kafkaesken Absurditäten kaum zu überbieten ist. Was war passiert?
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Das unersättliche Über-Ich – oder warum man sich nicht impfen lassen sollte, nur um seine Rechte wiederzubekommen.

Sigmund Freuds Erkenntnisse über Wahn und Über-Ich sind von unschätzbarem Wert, möchte man die heutige Situation einschätzen und außerdem das Richtige tun. Bis jetzt hatte die Regel gegolten, dass man sich nur aus medizinischen Indikationen impfen lässt, und nicht, weil man endlich wieder reisen oder in den Biergarten möchte. So weit so gut, jeder weiß aber, dass man das Leben nicht meistert, wenn man allzu starr an seinen Prinzipien festhält, denn wer starr ist, zerbricht irgendwann...
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Gibt es eine Pandemie? Dr. Kustermann bezweifelt das

"Wir haben keine Coronakrise, sondern eine Maßnahmenkrise!", sagt der Zahnarzt Dr. Georg Kustermann aus Kolbermoor in einem YouTube-Video vom 24. April, das Aufsehen erregte. Hat es die Pandemie möglicherweise nicht gegeben? War sie nur eine Massenpsychose? Die diplomatische Antwort lautet: „das kommt darauf an“. Es kommt nämlich darauf an, wie man „Pandemie“ definiert. Und es ist zu klären, ob eine andere Pandemiedefinition sinnvoller wäre. Gast-Kommentar von Dr. Christian Steidl
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Restrisiko

Das Restrisiko zu sterben, ist erstaunlich hoch, wenn man die Sache vom Ende her denkt. Bis an die technische Moderne heran bestimmte im Bewußtsein der Menschen weitestgehend der Zufall den Tod. Der Zufall war zugleich Trost und hieß Gott.
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Was noch kommen könnte

Ich bin auf dem Weg zur Arbeit und höre schon am frühen Morgen die sächsische Gesundheitsministerin, die um mein Vertrauen wirbt und an mich appelliert, mich gegen Covid19 impfen zu lassen. Nur ein kleiner Pieks, aber notwendig, damit wir alle wieder mehr Freiheit genießen können.
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„Viele stehen nicht mehr hinter den Maßnahmen und lassen sich nur impfen, um wieder in den Urlaub zu fahren.“

Frau Gröschner, Sie arbeiten seit rund 30 Jahren in einem der größten Krankenhäuser Deutschlands. Wie ist jetzt Anfang Mai 2021 die Bereitschaft der Kollegen in Ihrem Haus, sich mit einer zweiten Dosis gegen Covid-19 impfen zu lassen? „Was ich aktuell wahrnehme ist, dass eine große Verunsicherung herrscht. Denn zuerst sollten wir selbst entscheiden, welchen Impfstoff wir uns von den beiden spritzen lassen wollen. Nun wird empfohlen, dass man AstraZeneca mit dem mRNA Impfstoff BioNTech kombiniert, obwohl es noch keine Studien dazu gibt...
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Journalismus ist nicht umsonst.

Sag mir wo du stehst in Sachen Corona – und ich sage dir, was du bist.

Am 1. Mai abends in Berlin-Neukölln: 10 Einsatzwagen der Polizei mit Blaulicht donnern durch die Fuldastraße. Zugleich laufen hunderte, vor allem junge Menschen mehr oder weniger zielstrebig durch den Kiez. Eher Richtung Sonnenallee, um sich einen Kampf mit „den Bullen“ zu liefern, Flaschen zu werfen, Autos anzuzünden? Oder doch lieber langsam in Richtung Görlitzer Park, um da friedlich einen Joint zu rauchen mit ein paar tausend anderen gegen Wohnungsnot, Verdrängung und Neoliberalismus zu demonstrieren...
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Mutter, Kind und unsere „neue“ Realität

„Mama, warum willst du nicht, dass ich mich testen lasse?“ Es ist Dienstag nach den Osterferien. Gerade noch rechtzeitig habe ich es geschafft, meine Tochter pünktlich aus der Schule abzuholen. Ich komme direkt aus Berlin. Spontan war ich am Morgen zum Reichstag gefahren, um Frau Merkel und Co. davon abzuhalten, das neu modifizierte Infektionsschutzgesetz durch den Bundestag zu jagen....
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