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und MAGAZIN für demokratische Kultur
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Zwischen dem Florenz des 15. Jahrhunderts und den liberalen Demokratien der Gegenwart gibt es Parallelen. Wie sie aussehen, erläutert die Publizistin Barbara de Mars im Interview. Dabei geht sie auch auf den damaligen Umgang mit der Opposition ein.

"In der Not erkennt man seine Freunde”, fuhr es mir durch den Kopf, als ich mich in meinem Zimmer an einen Stuhl gefesselt wiederfand. Sie hatte meinen Mund geknebelt und mir die Augen mit einem Tuch verbunden, aber sie wollte auf keinen Fall Blindekuh mit mir spielen. … Was hatte ich ihr getan?

Zu den irritierendsten und zugleich decouvrierendsten Vorgängen der COVID-19- Massenpsychose zählt der vollständige Kollaps des sich selbst so gerne als vierte Säule der Demokratie bezeichnenden, sogenannten „Qualitäts“-Journalismus. Angesichts der nicht mehr zu leugnenden, verheerenden Ergebnisse der Corona-Politik scheint es nun auch dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk opportun, allmählich kritische Töne zu veröffentlichen.

Bei der Durchsetzung der teils unmenschlichen Corona-Maßnahmen spielte Angst eine wichtige Rolle. Das Ergebnis war eine pathologische Gesellschaftsentwicklung. Deren Ursachen erläutert der Psychoanalytiker Hanz-Joachim Maaz in seinem neuen Buch, das sich dem Zusammenspiel von Angstherrschaft und massenhypnotischer Unterwerfungsbereitschaft widmet.

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In seinem unermüdlichen Einsatz fürs WIR-Dauer-Impfen benötigt Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach Kommunikationsprofis. Eine Bewerbung aus dem Hause der philantropischen Hoch&Stapler Produktion mit Unterstützung der Kill & Belinda Mates Foundation.

Der erste Teil des vorliegenden Essays hat gezeigt, dass Matthias Desmet in seinem Buch „The Psychology of Totalitarism“, seine Diagnose eines aktuellen Totalitarismus der Welt mit der Psychologie der Massen begründet. Im Nachfolgenden werden die politischen Konsequenzen beleuchtet, die Desmet aus seiner Wiederherstellung von Gustave Le Bons Massenpsychologie zieht.

Die Massenhypnose der sogenannten COVID-Pandemie, so konstatiert Matthias Desmet in seinem 2022 veröffentlichten Buch „The Psychology of Totalitarism“, sei das psychologische Pendant zum politischen Totalitarismus. Worauf stützt der Professor für Psychopathologie der Universität Gent seine Analyse?
Im Zuge der gesellschaftlichen Auseinandersetzung über die Angemessenheit der politischen Corona-Maßnahmen entwickelte sich ein Klima von Ausgrenzung, Spaltung und Intoleranz, das nicht nur sozial, sondern zunächst sprachlich einen tiefen Keil in die Gesellschaft trieb. Wie kann man diese zerstörerische Entwicklung aufhalten, welche Brücken müssten geschlagen werden?

Jede Kritik an der Corona-Politik wird als „Verschwörungstheorie“ diskreditiert. Allerdings war die Dreyfus-Affäre zunächst auch eine, wie Roman Polanski in «J‘accuse» ins Gedächtnis ruft. Der Film weist erstaunliche Parallelen zur Gegenwart auf.

Im Zuge der Französischen Revolution wurde das nationalistische Projekt der medizinischen Bevölkerungsoptimierung vorangetrieben, mit der nackten Gewalt der Impfexperimente an Waisenkindern und mit der “sanften” Herrschaft durch staatliche Kontrolle des Wissens, das über die Impfung verbreitet wurde. Dazu dienten zentralstaatliche Zensur, Verwaltung und Statistik. Die wichtigste Rolle bei der Produktion von Herrschaftswissen und beim staatlichen Durchgriff spielten die gelehrten Wissenschaften, gefördert und benutzt von Philanthropen und Behörden.

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In der kritischen Diskursgeschichte ist die Einführung der Pockenimpfung im 18. Jahrhundert nicht Symbol für medizinischen Fortschritt, sondern für die Entfesselung riskanter Technologien. Was waren die Dispositive und Überzeugungsmittel im aufgeklärten 18. Jahrhundert, dem Zeitalter von Rationalismus und Empfindsamkeit? Welche Rolle spielten die Geistlichen, die Gelehrten, die Ärzte und die kritische Öffentlichkeit? Was waren die Folgen für Politik, Gesellschaft, Medizin?

"Corona bleibt eine große Gefahr für die Gesundheit der Bürger und die kritische Infrastruktur … Die Bundesländer müssen bei den Schutzmaßnahmen entfesselt werden”, so twitterte Karl Lauterbach im Sommer. Eine französische Geschichte des Impf- und Technikdiskurses von 2012 zeigt: Die Entfesselung technologischer Risiken ging seit dem 18. Jahrhundert damit einher, dass staatliche Institutionen Gewalt gegen die Bevölkerung entfesselten und hemmungslos auf deren menschliche Körper zugriffen. Eine Nacherzählung.

Kann man in einer gesellschaftlichen Notlage einfach „so“ helfen, d.h. ohne sich seine Mithelfer anzuschauen? Während der Autor unlängst „so“ vor sich hin half, wurde er sich seines moralischen Dilemmas bewusst, sodass er erwog sich um Rat und Hilfe suchend an Bundesinnenministerin Nancy Faeser zu wenden.

Gesellschaftliche Krisen sind die Stunde der Karikaturisten. Das hat sich während der Corona-Zeit ein weiteres Mal bewahrheitet. In den letzten zweieinhalb Jahren ist eine bunte Szene entstanden.

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Der Maßnahmenkritiker Stefan Homburg hat sich im Mai 2020 auf Twitter angemeldet, um dort Zahlen, Daten und Fakten zur Corona-Krise zu veröffentlichen. Nun sind die wichtigsten Beiträge in sein neues Buch eingegangen und wurden mit einem Begleittext versehen, der die inneren Widersprüche der Politik und deren Fehlentscheidungen aufzeigen soll.

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Wohin führt die Politik der Grünen dieses Land? Der Autor prangert in einer scharfen Kritik Wertvorstellungen und Politik der Grünen an. Bei dem Beitrag handelt es sich um eine Rede, die der Autor am 7.5.2022 vor der Parteizentrale der Grünen in Stuttgart bei einer Demonstration der “Offenen Gesellschaft Kurpfalz” hielt.