Angst

COVID-19 holistisch betrachtet: Eine Zusammenfassung

Am 20. Mai 2020 veröffentlichte ich ein 57-seitiges Dokument: „COVID-19 (SARS-CoV-2) holistisch betrachtet - Eine kommunikations- psychologische, gesellschaftsphilosophische und biomedizinische Analyse der Pandemie.“ Grund für die Veröffentlichung war meine Feststellung, dass es während der COVID-19-Krise in weiten Teilen zu einer Fehlkommunikation zwischen Wissenschaft, Politik, WHO und Gesellschaft kam. Im Folgenden möchte ich einen Einblick in die umfangreiche Analyse geben. Wie komme ich auf die These, dass es eine Fehlkommunikation gab und nach wie vor gibt? Dazu finden sich gleich mehrere Anhaltspunkte, die ich auch in meiner Analyse beschrieben habe ...
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Warum können wir eigentlich nicht miteinander sprechen?

Wie konnte das passieren? Wie konnte es soweit kommen, dass viele, viele Menschen (und nicht die schlechtesten) den Verstand verlieren? Das fragen wir uns jetzt, die Wenigen, die von sich glauben, sie hätten ihn noch. Ich brauche nicht alles aufzuzählen, was in den letzten Monaten daran zweifeln ließ, ob die, die irrationale Maßnahmen anordnen, ausführen, durchsetzen oder mitmachen, noch bei Trost sind. Jeder weiß, oder sollte wissen, was ich meine, denn die Welt ist aus den Fugen, die Fälle sind bekannt: Es werden fünf Menschen ihrer Freiheit beraubt, weil in der Familie ein Kind ist, in dessen Schule ein anderes Kind – mit dem erstgenanntes gar keinen Kontakt hatte – positiv auf Corona getestet wurde, mit einem Test, bei dem sogar der Hersteller sagt, dass man, um sicherzugehen, im Falle eines positiven Ergebnisses noch einmal nachtesten müsse, schließlich könnte der Test auf Virusreste oder ein anderes Virus angeschlagen haben. Hätte man einem Juristen vor zwei Jahren erzählt, dass so etwas ausreicht, um gleich mehrere berufstätige Menschen für zwei Wochen in ihrer Wohnung einzusperren, er hätte es nicht für möglich gehalten ...
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