
Rohes Spiel
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und MAGAZIN für demokratische Kultur
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Die „Professional Managerial Class“ stellt in den USA eine Gruppe dar, die hierzulande als linksliberal bezeichnet wird. Catherine Liu, eine Professorin an der Universität von Kalifornien, geht mit ihr hart ins Gericht. Was sie ihnen vorwirft, lässt sich auf die deutschen Verhältnisse übertragen.

Der Verfall der Öffentlichkeit ist schon oft beklagt worden. Gegenwärtig ist er auch in den sich selbst für regierungskritisch und öffentlich haltenden Basisgruppen zu beobachten: Sie haben sich davon verabschiedet, politischen Widerspruch auf der Straße zu inszenieren, und sich stattdessen darauf verlegt, die politische Aktivität an Experten zu delegieren, denen sie bei heimeligen Veranstaltungen mit Abendmenu applaudieren. Es ist Zeit, die Phantasie anzustrengen und sich eine Wiederbelebung der Öffentlichkeit vorzustellen, wie es der US-amerikanische Soziologe Richard Sennett schon 1974 forderte.

Nicht nur auf internationaler Ebene nimmt die Verzahnung der Themen Klimawandel und Gesundheit etwa durch die WHO-Definition von Gesundheit als gesamtgesellschaftlicher Aufgabe in allen Politikfeldern zu. Auch das Robert Koch-Institut schlägt mit seinem „Sachstandsbericht Klimawandel und Gesundheit“ in die gleiche Kerbe.

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Eigentlich sollten die Medien die politische Klasse kontrollieren. Doch die vierte Säule im System der Gewaltenteilung hat sich so gut wie aufgelöst oder lässt sich wie die öffentlich-rechtlich Medien korrumpieren. Anstatt ihre Wächterfunktion auszuüben, gehen die Medien mit der Politik eine Symbiose ein – über verschiedene Wege.
- Teil 5 der kritischen Analyse zu den Mängeln und Fehlentwicklungen unseren freiheitlich-demokratischen Grundordnung heute

Am 30. September 2023 lud die Initiative 1bis19 zur Tagung „Der Griff nach den Grundrechten“ in Frankfurt ein. Es sprachen und diskutierten miteinander der Rechtsanwalt, Philosoph und Publizist Carlos A. Gebauer, die Politikwissenschaftlerin Prof. Ulrike Guérot, der Wirtschaftsjournalist Dr. Norbert Häring sowie die Historikerin Dr. Sandra Kostner.
am 30. September 2023 lud die Initiative 1bis19 zur Tagung „Der Griff nach den Grundrechten” in Frankfurt ein. Es sprachen und diskutierten miteinander der Rechtsanwalt, Philosoph und Publizist Carlos A. Gebauer, die Politikwissenschaftlerin Prof. Ulrike Guérot, der Wirtschaftsjournalist Dr. Norbert…

Am 30. September 2023 lud die Initiative 1bis19 zur Tagung „Der Griff nach den Grundrechten“ in Frankfurt ein. Es sprachen und diskutierten miteinander der Rechtsanwalt, Philosoph und Publizist Carlos A. Gebauer, die Politikwissenschaftlerin Prof. Ulrike Guérot, der Wirtschaftsjournalist Dr. Norbert Häring sowie die Historikerin Dr. Sandra Kostner.

Am 30. September 2023 lud die Initiative 1bis19 zur Tagung „Der Griff nach den Grundrechten“ in Frankfurt ein. Es sprachen und diskutierten miteinander der Rechtsanwalt, Philosoph und Publizist Carlos A. Gebauer, die Politikwissenschaftlerin Prof. Ulrike Guérot, der Wirtschaftsjournalist Dr. Norbert Häring sowie die Historikerin Dr. Sandra Kostner.

Am 30. September 2023 lud die Initiative 1bis19 zur Tagung „Der Griff nach den Grundrechten“ in Frankfurt ein. Es sprachen und diskutierten miteinander der Rechtsanwalt, Philosoph und Publizist Carlos A. Gebauer, die Politikwissenschaftlerin Prof. Ulrike Guérot, der Wirtschaftsjournalist Dr. Norbert Häring sowie die Historikerin Dr. Sandra Kostner.

Am 30. September 2023 lud die Initiative 1bis19 zur Tagung „Der Griff nach den Grundrechten“ in Frankfurt ein. Es sprachen und diskutierten miteinander der Rechtsanwalt, Philosoph und Publizist Carlos A. Gebauer, die Politikwissenschaftlerin Prof. Ulrike Guérot, der Wirtschaftsjournalist Dr. Norbert Häring sowie die Historikerin Dr. Sandra Kostner.

Die Bilder, die uns von einmal mehr von aktuellen kriegerischen Konflikten erreichen, sind fürchterlich. Kein Mensch, der ein Herz hat, kann sie ertragen. Das ist der gelebte Hass, das ist die Frucht der Hetze.

Vorschau auf und Hintergründe zum KRiStA-Symposium „Rechtsstaat und Demokratie in der Krise“ am 21. Oktober 2023 in Halle (Saale)

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Gebrochene Wahlversprechen, Diffamierung von Regierungskritikern, technokratisches Demokratiemanagement: Die Bürger fühlen sich vom politischen Establishment zunehmend im Stich gelassen. Das Ergebnis ist ein Teufelskreis der Entfremdung.

Der Arzt und Wissenschaftler Andreas Sönnichsen kritisierte schon im Frühjahr 2020 die Corona-Maßnahmen und später die übereilt zugelassenen Impfstoffe. In seinem Buch „Die Angst- und Lügenpandemie“ gibt er nun Einblick in die persönlichen und fachlichen Hintergründe seines Engagements.

Die Nationalstaaten müssen überwunden werden! Das ist die Gebetsmühle ausgerechnet derjenigen, die von den Völkern dazu gewählt wurden, eben diese Nationalstaaten zu führen. Sie fühlen sich nicht als Führer ihrer Völker, sondern als deren Abwickler.

Eigentlich haben die Abgeordneten des Europäischen Parlaments für eine Reform des Wahlrechts gestimmt. Dennoch wird sie wohl nicht umgesetzt. Die nationalen Regierungen haben zu viel Einfluss – und sind sich uneinig.
- Teil 3 der kritischen Analyse zu den Mängeln und Fehlentwicklungen unseren freiheitlich-demokratischen Grundordnung heute -

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Nachfolgenden Text trug der Autor auf der Jahrestagung des Deutschen Verbandes Tiernahrung (DVT) im Jahr 2016 vor. Wie unschwer festzustellen ist, hat der Vortrag an Aktualität nichts eingebüßt. Im Gegenteil.