Martina Binnig

Martina Binnig

Musikerin, Musikwissenschaftlerin und Musikpädagogin. Von 1999 bis 2014 freie Journalistin u.a. für die Neue Osnabrücker Zeitung. Derzeit Promotionsstudium (historische Musikwissenschaft) in Köln.

Die TTPA-Verordnung: Noch mehr Willkür und Zensur durch die EU

Mit der neuen TTPA-Verordnung will die EU künftig „politische Werbung“ hart verfolgen, die geeignet ist, das Ergebnis einer Wahl zu beeinflussen. Das ist ein weiteres Instrument zur Verfolgung missliebiger Redaktionen und Medienhäuser – und die reine Willkür. Denn jede öffentliche politische Aussage ist geeignet, das Ergebnis einer Wahl zu beeinflussen; jede Aussage kann daher als „politische Werbung“ denunziert werden. Statt das Grundgesetz zu schützen, hat die Bundesregierung eilfertig bereits einen Gesetzesentwurf eingebracht.

1BIS19 - Sachbuch: «Die Angst- und Lügenpandemie» (2023)

Sachbuch: «Die Angst- und Lügenpandemie» (2023)

Der Arzt und Wissenschaftler Andreas Sönnichsen kritisierte schon im Frühjahr 2020 die Corona-Maßnahmen und später die übereilt zugelassenen Impfstoffe. In seinem Buch „Die Angst- und Lügenpandemie“ gibt er nun Einblick in die persönlichen und fachlichen Hintergründe seines Engagements.

Der Coronawahnsinn im Kulturbereich

Wie gerade der Kulturbereich unter den Coronamaßnahmen gelitten hat und immer noch leidet und welche verstörenden Erfahrungen beispielsweise Opernsängerin machen mussten, greift die sehenswerte Doku „Hauptsache GEIMPFT“ auf.

1bis19 - Mit dem Pokerzug in die Schweiz

Mit dem Pokerzug in die Schweiz

Während Bahnreisende in der Schweiz mit „geschätzte Fahrgäste“ angesprochen werden, enden Züge in Deutschland mitunter kommentarlos ein paar Haltestellen eher, damit die Verspätungsstatistiken entlastet werden. Denn merke: Ein Zug, der nie ankommt, fließt erst gar nicht in die Statistik mit ein. Nach der Logik der Bahn eine klare Sache: Was nicht ist, kann nicht zu spät sein. Der Reisende indes schaut in die Röhre.

1bis19 - Intellektuelle Gesundheitsfragen: Die Siesta

Intellektuelle Gesundheitsfragen: Die Siesta

Eine gesunde Lebensführung - ja man möchte heute sogar sagen: Überlebensführung - wird immer schwieriger. Sind für uns, die so informierten, achtsamen und hochausgebildeten Akademiker, angesichts immer rasanterer Virensprünge, ständig neuer Infektionswellen und des “unwiderlegbaren Beweises dafür, dass die kommenden Jahrzehnte nicht nur heißer, sondern auch kränker werden”, praktische Volksweisheiten zur Gesundheit überhaupt noch brauchbar?