
Sommerpause bis Ende August
Das Magazin macht Sommerpause bis Ende August.
und MAGAZIN für demokratische Kultur
und MAGAZIN für demokratische Kultur

Das Magazin macht Sommerpause bis Ende August.

Da die Corona-Schikanen gegen die Kinder und Jugendlichen nicht aufgearbeitet werden, erleiden die Schulen ein Post-Corona-Syndrom. Ein Erlebnispädagoge berichtet über die Folgen von Autoritarismus, Isolation und Digitalisierung, die bei Schülern und Lehrern hinterlassen wurden.

Am Anfang der Bezeichnung „Lügenfritz“ stand, im März 2025, die spektakuläre Verabschiedung einer Grundgesetzänderung im abgewählten Bundestag, die später ein sogenanntes „Sondervermögen" ermöglichte. Eine kleine Geschichte des Wortes und der Lüge.

1bis19 vernetzt sich mit anderen bundesweiten und lokalen Initiativen, um Grundrechtsverletzungen sichtbar zu machen. Zuletzt haben wir die Pädagogen für Menschenrechte bei ihrer spektakulären Aktion unterstützt.

Der moderne Staat regiert mit Sicherheitsversprechen, die er nicht einhalten kann. Das führt zu Überforderung und Vertrauensverlust. Denn Risiken gehören zum Leben dazu und können nicht an Minister delegiert werden. Wer unfähig ist zum Risiko, ist unfähig zur individuellen Freiheit und zu einer lebendigen und stabilen politischen Ordnung.

Wer Widerstand wirksam üben will, sollte weder sich selbst überfordern noch seine Umgebung sinnlos brüskieren. Kreatives und effektives politisches Handeln stellt sich ein, wenn man sich über die komplexen Bedingungen des eigenen Handelns klar wird. Das war der Impulsvortrag von Kenneth Anders zum 1bis19-Workshop über „laute und leise“ Formen des Widerstands.

Die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina sind vorbei – und in den deutschen Medien macht sich Enttäuschung breit. Platz 6 im Medaillenspiegel, nur 7 Gold statt 12 vor vier Jahren. Journalisten fragen: Warum so schwach? Eine Spurensuche in Zeiten gesellschaftlichen Unbehagens.

1bis19 macht eine eigene Corona-Aufarbeitung: Aus der zeitlichen Distanz heraus soll über die Qualität des damaligen Widerstands nachgedacht, praktische Ideen für heute sollen daraus entwickelt werden.

Mit der neuen TTPA-Verordnung will die EU künftig „politische Werbung“ hart verfolgen, die geeignet ist, das Ergebnis einer Wahl zu beeinflussen. Das ist ein weiteres Instrument zur Verfolgung missliebiger Redaktionen und Medienhäuser – und die reine Willkür. Denn jede öffentliche politische Aussage ist geeignet, das Ergebnis einer Wahl zu beeinflussen; jede Aussage kann daher als „politische Werbung“ denunziert werden. Statt das Grundgesetz zu schützen, hat die Bundesregierung eilfertig bereits einen Gesetzesentwurf eingebracht.

Ein Neujahrsbrief 2026 von Johannes Kirnberger. Angesichts der vielen Themen, die die Menschen beschäftigen, lässt sich ...

Wir wünschen unseren Mitgliedern, Lesern und Freunden besinnliche Festtage und alles Gute für das neue Jahr.

Die generative KI wird unsere menschliche Kreativität zerstören, lautet eines der Argumente gegen sie. Denn ihre Produkte sind so perfekt, dass sie uns entmutigt. Doch die lebendige Erfahrung spricht gegen diese Dystopie. Der Autor gibt uns eine Hoffnung als Weihnachtsgeschenk.

Carlos A. Gebauer, Rechtsanwalt, Publizist und Mitglied der Jury beim 1bis19-Preis für den „kreativsten“ Umgang mit den Grundrechten, begründete die Vergabe des Preises an das Deutsche Bundesverfassungsgericht mit fundamentalen handwerklichen Fehlern in der Corona-Rechtsprechung.

Zahlreiche Medien haben bereits über die 1bis19-Jahresveranstaltung 2025 mit der erstmaligen Verleihung des „Grundrechte-Preises“ berichtet. Es folgt ein Veranstaltungsbericht aus der Innenperspektive.

Der 1bis19-Preis für den „kreativsten“ Umgang mit den Grundrechten geht an das Bundesverfassungsgericht. Volker Boehme-Nessler und Carlos Gebauer begründen die Wahl der Jury.

Der 1bis19-Preis für den kreativsten Umgang mit den Grundrechten wird jährlich denjenigen verliehen, die die Grund- und Freiheitsrechte unserer Einschätzung nach nicht angemessen respektieren.

Seit ihrer Gründung setzt sich die Initiative 1bis19 dafür ein, dass die deutschen Grundrechte von den Staatsgewalten, ihren Repräsentanten und Ablegern in der medialen Öffentlichkeit nicht im Wege kreativer Auslegung umgangen werden. Sie sind Ausdruck der Menschenrechte und beschränken die Staatsmacht, nicht die Bürger. Um auf die heftigsten Verstöße aufmerksam zu machen, hat der Verein nun den „1bis19-Preis für den kreativsten Umgang mit den Grundrechten“ ausgelobt. Schlechte Stimmung soll damit nicht erzeugt werden, aber mehr öffentliche Aufmerksamkeit.

Samira Akbarians „Recht brechen“ (2024) analysiert zivilen Ungehorsam als „Verfassungsinterpretation“ von Sokrates bis zu „Klimakleber*innen“. Sie lobt deren sichtbare, körperliche Proteste, schließt jedoch Bewegungen wie Anti-Corona-Demos oder den Capitol-Sturm aus, ohne tiefere Prüfung. Ihre „Dekonstruktion“ hinterfragt Annahmen nicht, bleibt selektiv und normativ. Die Theorie bleibt oberflächlich und spiegelt das Scheitern einer Corona-Aufarbeitung wider.

Statt Einspruch gegen die überarbeiteten Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) der WHO zu erheben, will die Bundesregierung sie in geltendes deutsches Recht überführen. Sie hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, mit dem sie der WHO das Recht überantworten will, den Ausnahmezustand über Deutschland zu verhängen.

Der 1bis19-Preis für den kreativsten Umgang mit den Grundrechten wird jährlich denjenigen verliehen, die die Grund- und Freiheitsrechte unserer Einschätzung nach nicht angemessen respektieren.

Am 2. November 2024 fand in Berlin unser diesjähriges Symposium mit den Referenten Klaus-Rüdiger Mai, Beate Sibylle Pfeil und Michael Andrick statt. Im Anschluss an die jeweiligen Impulsvorträge gab es einen gemeinsamen Austausch im Plenum. Hier geht es zum Live-Mitschnitt der gesamten Veranstaltung: Inhalt:…

am 2. November 2024, 16.30 – 19.30 Uhr, im FORUM Factory, Besselstr. 13-14, 10969 Berlin
Durch das „Maßnahmenpaket gegen Rechtsextremismus“ und das „Demokratiefördergesetz“ verfolgt die Bundesregierung derzeit haarsträubende Pläne, die die Meinungsfreiheit in Deutschland massiv einschränken würden. Daher hat die Bürgerinitiative 1bis19, die nach den ersten 19 Artikeln des Grundgesetzes benannt ist und sich für…
am 30. September 2023 lud die Initiative 1bis19 zur Tagung „Der Griff nach den Grundrechten” in Frankfurt ein. Es sprachen und diskutierten miteinander der Rechtsanwalt, Philosoph und Publizist Carlos A. Gebauer, die Politikwissenschaftlerin Prof. Ulrike Guérot, der Wirtschaftsjournalist Dr. Norbert…

Am 30.09.2023 findet um 14:00 Uhr (Einlass ab 13:30) eine Tagung zum Thema “Der Griff nach den Grundrechten” in Frankfurt am Main statt. “Die Würde des Menschen ist unantastbar”, lautet Artikel 1 Absatz 1 als Anfang unserer Grundrechte.…

Unser Schilderwald fand in der Kölner Innenstadt fand am 15.04.2023 zwischen 11.00 – 14.00 Uhr am Wallrafplatz statt. Infos über nrw@1bis19.de

Unser Schilderwald fand am 04.03.2023 in Köln auf dem Wallraffplatz statt.

Am Wochenende vom 20. bis zum 22. Januar 2023 fand die jährliche Klausurtagung der Hessengruppe statt. Hier wurde unter anderem das neue Positionspapier23 des Vereins und die Tagung 2023, zu welchen bald mehr zu erfahren ist, initiiert. Eine literarische Aufarbeitung…

Am 28.02.2022 veranstaltete der Verein 1bis19 e.V. und die Offene Gesellschaft Kurpfalz einen Aufzug durch die Mainzer Innenstadt. Anlass des Aufzuges war die Absage des Mainzer Rosenmontagsumzuges. Für ein Ende aller Maßnahmen, für eine ex-post Gesundheits-Kosten-Nutzen-Analyse, für unveräußerliche Grundrechte statt…

Gemeinsam und friedlich für GG – unser GrundGesetz! Am 28. Februar 2022 laden wir Euch in die schöne Stadt Mainz ein. Dort demonstrieren wir gemeinsam: Damit möchten wir Euch die Gelegenheit geben, mit Spass, Fröhlichkeit, Humor und Ironie Eure Meinung…