Lockdown

1bis19 - Not kennt kein Gebot

Not kennt kein Gebot

Ab dem Frühjahr 2020 erlebte die Bundesrepublik Deutschland in schneller Abfolge eine präzedenzlose Erosion des Rechtsstaats: Recht kam und nahm dem Bürger seine Rechte mit der Begründung, es sei alternativlos. Alles geschehe zu seinem Wohle und - er dürfe alle angeordneten Maßnahmen „niemals hinterfragen“.
mehr ...Not kennt kein Gebot
1bis19 - Doku-Serie «Trucking for Freedom»

Doku-Serie «Trucking for Freedom»

Der Februar 2022 war ein besonderer Moment in der kanadischen Geschichte. Mit einem „Freedom Convoy“ legten Fernfahrer nach immer autoritäreren COVID-19-Gesetzen der Regierung Trudeau, das ganze Land lahm, was die Regierung schließlich dazu zwang, erstmalig das Notstandsgesetz anzuwenden. Zwei kanadische Filmemacher aus Calgary zeichnen in einer sechsteiligen Doku-Serie die Ereignisse nach und liefern bewegende Hintergrundinformationen.
mehr ...Doku-Serie «Trucking for Freedom»
1bis19-steidel-aufarbeitung

Rechtliche Reformen, um eine Wiederholung der Lockdown- und Impfkatastrophe zu verhindern

Geschäftsschließungen und die massenhaften Impfungen mit nicht ausreichend getesteten, neuartigen „Impfstoffen“ waren gravierende Fehlentscheidungen der Politik 2020 und 2021 im Rahmen des Auftretens eines neuen Corona-Virus. Analog zu einem nach dem Qualitätsmanagementsystem DIN ISO 9.001 zertifizierten Fehlermanagementsystem müssen vielfältige politische Reformen umgesetzt werden, um eine Wiederholung des Fehlers auszuschließen. Dies ist überfällig, denn aus dem Desaster mit der „Schweinegrippe“ 2009 wurde nichts gelernt – trotz des ARTE-Dokumentarfilms „Profiteure der Angst“. Die hierfür notwendigen Korrekturmaßnahmen betreffen juristische, gesellschaftliche und politische Aspekte. Dieser Text beinhaltet den ersten Teil des Korrektur- und Verbesserungsmanagements und beschäftigt sich mit den notwendigen rechtlichen Reformen.
mehr ...Rechtliche Reformen, um eine Wiederholung der Lockdown- und Impfkatastrophe zu verhindern

Wie geht es weiter an unseren Schulen?

Einer meiner Schüler sagte die Tage zu mir: „Irgendwie hat unsere Schule ihr Konzept verloren.“ In Gedanken stelle ich diese Aussage meinen Kolleginnen vor. Gehe den möglichen Diskurs durch und befürchte, dass es auf Folgendes hinausläuft: „Die Kinder haben Schulzeit verloren, es gibt Nachholbedarf, wir müssen den Stoff vermittelt bekommen“. Supervision? Schulterzucken, Lächeln: „Corona?“ „Oh, vergessen!“ Gut, dass es Ironie gibt…
mehr ...Wie geht es weiter an unseren Schulen?

Wie es jetzt weitergeht

11. März 2021 - Wer mir vor einem Jahr erzählt hätte, daß im Februar 2021 in der Zeitung unter „Kriminalität“ stehen würde, daß die Polizei einen illegalen Kindergeburtstag aufgelöst hat, dem hätte ich einen an der Waffel bescheinigt. Ist jetzt aber Realität. Als Drehbuchautor kann ich da nur staunen – und mir ein Beispiel nehmen. Ab sofort geht einfach alles. Zum Beispiel die folgende Chronologie einer möglichen Zukunft. Die denke ich mir jetzt aus, und wer mir erzählen will, das sei unrealistisch, den schicke ich auf einen aufgelösten Kindergeburtstag...
mehr ...Wie es jetzt weitergeht

Lockdown und Coronapolitik – aus Sicht eines Gastronomen

Während Millionen Beschäftigte aus dem Gastgewerbe, Angestellte des Einzelhandels und viele weitere zu Hause sitzen und nur Dank des Kurzarbeitergeldes auf dem Papier noch eine Arbeitsstelle haben, interessiert sich die Politik noch immer hauptsächlich für Inzidenzwerte, Virusmutationen und R-Werte. Aktuell in Aussicht gestellte Öffnungen ab 22. März 2021 sind dabei leider nicht durchdacht. Eine Öffnung nur für die Außengastronomie ist vielfach nicht umsetzbar und unwirtschaftlich. Die Vorbereitungen dauern je nach Größe des Betriebs zwischen drei und fünf Tagen, es Bedarf einer großen Außenfläche und konstant gutem Wetter, um profitabel wirtschaften zu können. Es ist höchste Zeit, anzuerkennen, dass die großflächigen Schließungen mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen. Es fehlt aber der politische Mut, die Situation zum Positiven zu ändern ...
mehr ...Lockdown und Coronapolitik – aus Sicht eines Gastronomen