Grundrechte

1bis19-Preis für den “kreativsten” Umgang mit den Grundrechten – Podiumsdiskussion

Politische Analysen zum regierenden Parteienkartell und gesellschaftlichen Mitläufertum, geschichtliche Erfahrungen nicht nur aus der DDR, provokante Fragen und der authentische Optimismus, dass die Faszination der Freiheit die Opposition weiter anwachsen lässt – das war die 1bis19-Podiumsdiskussion 2025 mit Vera Lengsfeld, Roland Tichy, Peter Grimm und Gerd Buurmann.

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1bis19-Preis für den würdigen Umgang mit den Grundrechten – Video zur Laudatio auf Christian Dettmar

Gegenöffentlichkeit lebt von Widerspruch UND Überzeugung, von Lob UND Tadel. Deshalb wurde bei der 1bis19-Preis-Verleihung 2025 nicht nur ein Satirepreis für die schlimmsten Grundrechtsverletzungen vergeben. Der Weimarer Familienrichter Christian Dettmar wurde für seinen würdigen Umgang mit den Grundrechten geehrt.

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Der neue „1bis19-Preis für den “kreativsten” Umgang mit den Grundrechten“

Seit ihrer Gründung setzt sich die Initiative 1bis19 dafür ein, dass die deutschen Grundrechte von den Staatsgewalten, ihren Repräsentanten und Ablegern in der medialen Öffentlichkeit nicht im Wege kreativer Auslegung umgangen werden. Sie sind Ausdruck der Menschenrechte und beschränken die Staatsmacht, nicht die Bürger. Um auf die heftigsten Verstöße aufmerksam zu machen, hat der Verein nun den „1bis19-Preis für den kreativsten Umgang mit den Grundrechten“ ausgelobt. Schlechte Stimmung soll damit nicht erzeugt werden, aber mehr öffentliche Aufmerksamkeit.

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1bis19 - Not kennt kein Gebot

Not kennt kein Gebot

Ab dem Frühjahr 2020 erlebte die Bundesrepublik Deutschland in schneller Abfolge eine präzedenzlose Erosion des Rechtsstaats: Recht kam und nahm dem Bürger seine Rechte mit der Begründung, es sei alternativlos. Alles geschehe zu seinem Wohle und - er dürfe alle angeordneten Maßnahmen „niemals hinterfragen“.

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Sprache und Meinung

Im Zuge der gesellschaftlichen Auseinandersetzung über die Angemessenheit der politischen Corona-Maßnahmen entwickelte sich ein Klima von Ausgrenzung, Spaltung und Intoleranz, das nicht nur sozial, sondern zunächst sprachlich einen tiefen Keil in die Gesellschaft trieb. Wie kann man diese zerstörerische Entwicklung aufhalten, welche Brücken müssten geschlagen werden?

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Manifest der Musiker

In dieser Woche geht ein Text viral, der von etwa 300 professionellen Musikerinnen und Musikern unterzeichnet ist: das Manifest der bundesweiten Initiative „Musik in Freiheit“.
Die Initiative stellt sich wie folgt vor: „Wir sind ein junges Netzwerk, bestehend aus professionellen Musikern aller musikalischen Genres, sowohl freischaffend als auch in Festanstellung in Deutschland sowie international tätig. Wir sind Angehörige renommierter Orchester, Bands und Ensembles, Solisten, Musikschaffende und Lehrende.“
Unter den Unterzeichnern finden sich namhafte Professorinnen und Professoren deutscher Hochschulen und bekannte Solistinnen und Solisten wie Julia Neigel oder Markus Stockhausen. Zu den Erstunterzeichnern sind mittlerweile mehrere Hundert Mitunterzeichner dazu gekommen. Die Liste sowie die Langfassung des Manifests und deren englische Übersetzung sind auf der Webseite www.musik-in-freiheit.de einzusehen. Wir dokumentieren hier die Kurzversion

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Der Rechtsstaat erodiert seit Jahren

Negative Selektion: Mitläufer machen Karriere.
Die Parteifunktionäre fördern den Nachwuchs, der treu ergeben ist und nicht durch eine abweichende Meinung auffällt. Das ist menschlich verständlich, denn es ist schön, von Menschen umgeben zu sein, die einen loben. Außerdem sind diese kritiklosen Mitläufer meist nicht sonderlich intelligent und stellen somit keine Konkurrenz dar, die dem Abgeordneten sein Amt streitig machen könnte. Natürlich gilt das nicht für alle Abgeordneten...

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