
Zweiundzwanzigster Dezember 2021
„Es ist ungeheuer wichtig, dass mehr Menschen sich bewusst werden, dass hier etwas grundlegend falsch läuft und unendlich viel vermeidbares Leid geschieht. Trotz der ebenso massiven wie unangemessenen Angriffe auf die Aktion halte ich den ironisch-affirmierenden, beinahe Sokratischen Zugriff auf das Thema in dem verengten und verminten Debattenraum, den wir haben, für einen sehr gelungenen Weg, den Diskurs aufzubrechen und die bitter nötige Reflexion im Sinne des Kantischen sapere aude anzustoßen. (...) Sie tun mit diesem Aufklärungs-Projekt etwas zutiefst Humanitäres...“*








